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Bremervörder Anzeiger am 02.08.2015
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Stader Tageblatt am 31.07.2015
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Gelesen im Stader Tageblatt am 05.02.2015
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Gelesen im Bremervörder Anzeiger am 18.01.2015
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Gelesen im Bremervörder Anzeiger am 24.12.2014
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Gelesen im Stader Tageblatt am 29.10.2014

Umgestaltung des Mulsumer Friedhofs braucht seine Zeit

FREDENBECK. Drei Themen beherrschten die Sitzung des Fredenbecker Bau-, Wege- und Friedhofsausschusses im Sitzungssaal des Rathaus: Diskutiert wurde unter anderem über die Umgestaltung des Mulsumer Friedhofs und eine Änderung der Satzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen in der Samtgemeinde. Beraten wurde auch, auf dem Friedhof in Hohenmoor erhaltenswerte alte Grabsteine zu reinigen und Grabeinfriedungen auf dem Friedhof in Klein Aspe zu erneuern.

Im Hinblick auf eine sich ändernde Bestattungskultur ist der Mulsumer Friedhof nach Einschätzung von Planern überdimensioniert. Vorschläge zur Umgestaltung hat neben der Firma PlanRat auch die Kutenholzer Arbeitsgemeinschaft Zukunft unterbreitet. Viele Zukunftsperspektiven werden in beiden Vorschlägen in etwa gleich beurteilt.

Das Konzept der Arbeitsgemeinschaft stellte Manfred Tiemann den Ratsmitgliedern vor. Danach stehen Ausschuss und Samtgemeinderat nun vor der Entscheidung, eine Prioritätenliste festzulegen. Denn alle Maßnahmen kosten Geld und müssen somit maßvoll in kleineren Abschnitten umgesetzt werden. Einig waren sich die Ausschussmitglieder darüber, dass für eine komplette Umgestaltung des Friedhofes Jahrzehnte ins Land gehen werden. „Geld wird das größte Problem sein“, meinte Ratsfrau Antje Mießner (CDU). Ernst Wilhelm Cordes (SPD) plädierte dafür, dass die Pflege des Mulsumer Friedhofs mittelfristig einfacher werden muss. Schon jetzt sei festzustellen, dass viele Bürger ihre großen Familienplätze abgeben und einzelne Grabstätten bevorzugen, die sie nach Vertragsabschlüssen mit Gärtnereien langfristig pflegen lassen.

Für Helmut Klintworth (Wählergemeinschaft) ist es wichtig, die Friedhöfe tatsächlich als letzte Ruhestätten für die Bürger zu erhalten und nicht mit vielen anderen Dingen zu überfrachten. „Die Gräber müssen von Nachkommen und Besuchern gut zu erreichen sein.“ Er regte an, mehr Bereiche für Urnengräber sowie halbanonyme und anonyme Grabstätten zu gestalten. „Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Besucher dort nicht über Platten und Gräber latschen.“ Laut Wolfgang Weh (Grüne) könnte das erarbeitete Beispiel für den Mulsumer Friedhof später einmal für die anderen Friedhöfe übernommen werden.

Gegen große Laubbäume auf dem Mulsumer Friedhof sprach sich Angelika Bardenhagen aus, die am Montag mit viel Mühe auf dem Platz ihrer Familie karrenweise Laub zusammenharkte und zum Kompostplatz brachte. „Hier dürfen zukünftig nicht noch mehr Bäume angepflanzt werden, die die Plätze im Herbst mit noch mehr Laub übersäen.

Die Samtgemeindeverwaltung soll nun erst einmal die Kosten für verschiedene Dinge ermitteln. Vorsorglich empfahlen die Ausschussmitglieder schon einmal, 10 000 Euro in die nächste Haushaltssatzung einzuarbeiten. Verstärkt soll zukünftig darauf geachtet werden, dass auf den Kompost- und Abfallplätzen von Umweltsündern kein Haus- oder andere Müll abgelagert wird.

Während es auf dem Groß Fredenbecker Friedhof Stelen gibt, auf denen Hinterbliebene nach halbanonymen Bestattungen kleine Metallplatten mit den Namen der Verstorbenen anbringen lassen können, soll nun auf dem Klein Fredenbecker Friedhof hinter dem Ehrenmal für gefallene Soldaten der beiden Weltkriege eine halbanonyme Begräbnisstätte mit Erdplatten eingerichtet werden. Hierfür wurde erst einmal eine Summe von 2000 Euro für den nächsten Haushaltsplan vorgeschlagen.

Auf dem Friedhof in Mulsum-Hohenmoor möchten einige Ratsmitglieder die alten Grabsteine erhalten. Sie sollten nach ihrer Überzeugung langfristig wieder hergerichtet werden, so dass auch die Inschriften wieder zu lesen sind. Bei einer Friedhofbereisung vor einer der nächsten Ausschusssitzungen wollen sich die Ausschussmitglieder die historischen Grabsteine anschauen und dann darüber beraten, wie diese in einem finanziell passablen Rahmen restauriert werden können.

Auf dem Klein Asper Friedhof sind die Hecken-Einfriedigungen der Grabstätten zu hoch gewachsen, so dass die Pflanzen gestutzt werden mussten. Cordes regt an, ob man auf den Friedhöfen nicht ganz ohne Einfriedungen auskommen könne. Antje Mießner sprach sich dafür aus, Eiben für die Hecken zu benutzen, die einfach bearbeitet werden könnten.


Gelesen am 04.10.2014 im Stader Tageblatt, H.L. Kordländer
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Gelesen im Stader Tageblatt am 18.07.2014
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Gelesen am 02.07.2014 im Anzeiger
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Gelesen am 02.07.2014 im Anzeiger
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Gelesen im Stader Tageblat am 30.06.2014
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Gelesen im Wochenblatt am 25.06.2014
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Stader Tageblatt am 05.06.2014
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Stader Tageblatt 15.04.2014
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Bremervörder Anzeiger 12.03.2014
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Gelesen im Anzeiger 08.12.2013
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Gelesen am 04.12.2013 im Stader Tageblatt
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Gelsen im Mittwochsjournal am 30.10.2013
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Gelesen am 27.01.2013 im Anzeiger
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gelesen in der Neuen Stader am 27.06.2012
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gelesen im Stader Tageblatt am 20.06.2012
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gelesen im Bremervörder Anzeiger am  22.02.2012
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